Sonntag, 30. April 2017

[Rezension] Mein Herz ist eine Insel

Anne Sanders - Mein Herz ist eine Insel


Bibliografische Angaben 

Titel: Mein Herz ist eine Insel
Autor: Anne Sanders
Seiten: 734 Minuten (384 Seiten)
ISBN: 978-3-8371-3774-3
Erscheinungsdatum: 10.04.2017
Preis: 14.99€ (CD)

Klappentext

Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein … 

Rezension

Eine leichte, sommerliche Liebesgeschichte die mit alten & neuen Denkweisen spielt, den Kampf der Protagonistin beschreibt sich selbst einfach anzunehmen und ihrem Herz zu folgen.

Die Story von "Mein Herz ist eine Insel" spielt auf einer kleinen Insel vor Schottland,  auf der jeder jeden kennt und nichts lange geheim bleiben kann. Dieses Setting finde ich in so fern schon sehr schön, dass die Protas nur in gewissen Weise die Möglichkeit haben aus der Handlung zu entfliehen, denn eine Insel ist nun mal ein begrenzter Raum und die Menschen kennen sich schon seit langem. Nichts bleibt lange verborgen und doch gibt es einzelne, die Geheimnisse bewahren können ... bis man anfängt nachzuforschen.

Isla ist eine toughe, junge Frau die Bailevar verlassen hat um dem eingeschränkten Dasein auf der kleinen Insel zu entgehen, doch als "neues" Leben aus den Fugen gerät und sie nicht mehr weiß wohin, treibt es Sie doch zurück in die Heimat ... was nicht jeden unbedingt sofort freut.
Isla sträubt sich gegen alte Gewohnheiten und will die Vergangenheit nicht wieder aufwärmen, doch auf einer Insel wie Bailevar kann Sie ihrem alten Leben nicht komplett entgehen ... mit der Zeit muss Isla feststellen, dass das Inselleben vielleicht doch mehr zu bieten hat, als sie angenommen hatte ... aber kann es wirklich soweit kommen, dass Sie auf Bailevar bleiben könnte?!


Der männliche Protagonist Finn ist längst nicht so gelangweilt von Bailevar wie Isla. Er liebt die kleine Insel an der schottischen Küste und hat sich dort ein Leben aufgebaut. Er ist ein sympathischer Typ den ich sofort in mein Herz schließen konnte. Er setzt sich für seine Mitmenschen ein und steckt auch selbst mal zurück, aber wie lange kann man eine solche Hilfsbereitschaft aufrecht halten, wenn alles drunter und drüber geht?

Insgesamt finde ich die Story wirklich schön konzipiert und liebevoll beschrieben. Man kann sich die Umgebung auf Bailevar wirklich gut vorstellen und mit Isla auf die kleine Insel reisen. Die Handlung hat die ein oder andere spannende Stelle die dafür sorgt dass man gern weiterlesen /hören möchte, aber es ist nicht zu komplex oder anspruchsvoll, dass man nicht auf mal kurz mit den Gedanken abschweifen kann. Mir hat das ganze wirklich gut gefallen, da man einfach abschalten und sich in die Story fallen lassen kann.

Dadurch, dass die Protas auch jeweils von einem männlichen und einem weiblichen Sprecher gelesen werden, kann man die Stimmung immer gut auffangen und man bekommt das Gefühl Isla & Finn wirklich kennen zu lernen, das hat mir ebenfalls gut gefallen. 

Eine absolute Hörbuchempfehlung, vor allem für die Menschen, die beim Hörbuch hören auch noch etwas anderes machen und dabei durch eine liebevolle, sommerliche Geschichte unterstützt werden wollen :) 


[Rezension] Was du nicht siehst

Leonie Haubrich - Was du nicht siehst


Bibliografische Angaben

Titel: Was du nicht siehst
Autor: Leonie Haubrich
Seiten: 230
Erscheinungsdatum: 03.04.2017
ISBN: 978-1520989839
Preis: 9.99€ (TB)

Klappentext

Was ist Realität? Was Fantasie? Was Wahrheit? Was Täuschung?

Nach seiner Haftentlassung zieht Hans Petersen in Liz’ Nachbarschaft. Die Kinder- und Jugendpsychologin will sich von der Panik in der Siedlung nicht anstecken lassen. Hat nicht jeder eine zweite Chance verdient? Doch dann geschieht ein Mord. Petersen taucht nachts in Liz’ Garten auf, Dinge verschwinden aus ihrem Haus. Der Hund, den sie hütet, ist plötzlich weg.

Rezension

"Was du nicht siehst" war für mich der zweite Thriller der Autorin, der mich durchaus gefallen mich aber leider nicht wirklich gefesselt hat. 

Wenn man den Klappentext zu "Was du nichts siehst" liest, klingt das Thema meiner Meinung nach auf jeden Fall sehr ansprechend, denn ich denke, dass es um etwas geht wozu in irgendeiner Weise jeder von uns eine Meinung hat. Wie würde ich selbst reagieren, wenn ich wüsste, dass mein Nachbar ein verurteilter Straftäter ist?

Der Einstieg in die Handlung hat mir in sofern gut gefallen, als das die Thematik mit den Nachtfaltern direkt aufgegriffen wird und man direkt herausfinden möchte, was es mit den Faltern auf sich hat und warum unsere Protagonistin sich so vor diesen Tierchen fürchtet. Die Thematik kommt auch im Verlauf des Buches immer wieder mal vor, was mir gefallen hat, allerdings muss ich sagen, dass mich dann die Auflösung dessen doch eher enttäuschte. Ich meine es wird so viel um das Thema angedeutet und dann war die Lösung des Erscheinens der Nachtfalter meiner Meinung nach doch eher banal.

Was den restlichen Fall angeht so fand ich die Aufmachung und die Handlung grundsätzlich nicht unspannend, allerdings konnte mich der Fall einfach nicht so sehr fesseln wie ich es von meinen favorisierten Psychothrillern kenne. Deswegen fand ich das Buch zwar nicht schlecht, aber einen richtigen Nervenkitzel hat sie Story bei mir einfach nicht ausgelöst. 

Was unsere Protagonistin angeht, so finde ich Liz an sich ganz sympathisch und man kann Ihre Handlungsweise durchaus nachvollziehen. Sie ist vom Charakter her eine Persönlichkeit die man sich durchaus gut in seiner näheren Umgebung vorstellen kann, Das gefällt mir gut, denn so kann man sich mir Ihr identifizieren und sich besser in Liz hineinversetzen.

Insgesamt muss ich einfach (leider) sagen, dass mich das Buch nicht komplett mitreißen und überzeugen konnte, da ich finde das manche der Themen doch irgendwie eher "oberflächlich" angerissen wurden. So z.B. die Situation vom Anfang mit der Schülerin die Probleme hat ... sie kommt später nochmal vor und dann verschwindet Sie von meinem Eindruck her plötzlich aus der Handlung und man fragt sich ein bisschen was das ganze nun eigentlich sollte in Bezug auf die restliche Handlung. 

Ich würde das Buch für die Leser empfehlen, die Lust auf einen Thriller / Krimi haben, der nicht all zu nervenaufreibend und spannend ist, aber dennoch Thrillerelemente hat. Wenn man jedoch, wie ich, von einem Psychothriller auch wirklich Nervenkitzel erwartet war mir das Buch leider doch etwas zu wenig spannungsgeladen ...

Donnerstag, 20. April 2017

[Aktion] Mein SuB kommt zu Wort #10


Hallo ihr Lieben, 

jetzt geht es schon ins zweite Jahr dieser tollen Aktion und ich hoffentlich wieder regelmäßig mit dabei :) 

Die Fragen und anderen Teilnehmer findet ihr wie immer bei AnnasBücherstapel!

Wie groß / dick bist du aktuell?
Hallo zusammen, ich bin aktuell 71 Bücher dick und damit seit dem letzten Post zu dieser Aktion wieder ein bisschen was abgespeckt, was mir doch ganz gut gefällt. Diesen Monat geht es zwar wieder ein bisschen schleppender voran aber schauen wir mal, noch ist ja nicht aller Tage Abend ;)

Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen? - Zeig uns deine drei neuesten Schätz!


"Don't kiss Ray" & "Was du nicht siehst" sind Rezensionsexemplare auf die ich mich sehr freue bzw. "Was du nicht siehste" lese ich bereits :)

"Vier Farben der Magie" habe ich in der Leserunde bei Lovelybooks gewonnen und habe schon mal kurz reingelesen weil wegen neugierig ... ich liiieeebe "The Archived" & "The Unbound" von V.E. Schwab und bin sehr gespannt dieses Buch zu entdecken!

Welches Buch hat dich zuletzt verlassen, weil gelesen?


Zuletzt hat mich das Rezensionsexemplar zu "Die Tür" verlassen, die Rezi dazu könnt ihr euch HIER anschauen, leider hat mich das Buch nicht überzeugen können ... 

Lieber SuB, zeig uns doch mal dein dickstes & dein dünnstes Buch!


Das müssten diese beiden sein, "Die Herren der grünen Insel" ist ein ganz schöner Schmöker mit vielen Seiten und "Der Tag des Einhorns" ist eine sehr dünne aber wunderschöne Graphic Novel, die ich definitiv auc trotzdem als Buch zähle :) 



Dienstag, 11. April 2017

Gemeinsam Lesen #87


Heute wird bei Schlunzenbücher wieder gemeinsam gelesen!

Welches Buch liest du und auf welcher Seite bist du?
Ich lesen "Das italienische Mädchen" von Lucinda Riley und bin auf S. 96.


Mit elf Jahren begegnet Rosanna Menici zum ersten Mal dem Mann, der ihr Schicksal bestimmen wird. Der junge Tenor Roberto Rossini ist in seiner Heimat Neapel bereits ein umschwärmter Star und schenkt dem schüchternen Mädchen, das bei einer Familienfeier singen soll, kaum Beachtung. Doch als die ersten Töne den Raum erfüllen, kann er seine Augen nicht mehr von Rosanna lösen, so rein und einzigartig ist diese Stimme. Sechs Jahre später treffen Rosanna und Roberto an der Mailänder Scala wieder aufeinander – und gemeinsam treten sie einen unvergleichlichen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt an. Doch ihre leidenschaftliche Liebe wird zu einer Obsession, die sie für alles um sie herum blind werden lässt …

Wie lautet der erste Satz deiner aktuellen Seite?
"Soweit ich weiß, besucht seine Schwester die Musikschule."

Was möchtest du aktuell zu deinem Buch loswerden?
Hach, bisher hat mich Lucinda Riley noch nicht enttäuscht und auch dieses Buch gefällt mir bisher wirklich gut. Noch ist die Protagonistin sehr jung und ich bin gespannt wie Sie und dementsprechend auch die Handlung sich noch so entwickeln wird.
Jedenfalls gefällt mit der Einstieg und der Schreibstil wieder sehr gut und ich bin gespannt auf mehr!

Nimmst du an Lesechallenges teil? Wenn ja, planst du dein Lesen danach oder guckst erst, nachdem du ein Buch gelesen hast, ob es irgendwie passt?

Jap, ich mache dieses Jahr die "Mottochallenge" von Weltenwanderer bei dem es jeden Monat ein Thema gibt zu dem die Bücher passen müssen, damit Sie zur Challenge zählen. Klar versuche ich das Thema bei meiner Auswahl zu berücksichtige, allerdings lese ich generell eben das worauf ich gerade Lust habe, wenn das Buch dann mal nicht zur Challenge passt, auch kein Thema.
Bei der "Read'n'Talk" Challenge von Bookwormdreamers stimmen die Teilnehmer ja für ein Buch ab, dass ich im entsprechenden Monat lesen soll, da ich dieses Konzept sehr mag versuche ich natürlich das Buch dann auch zu schaffen und wähle für die Abstimmung schon möglichst Bücher aus auf die ich eh Lust habe ;)


Montag, 10. April 2017

[Rezension] Die Tür

Richard Laymon - Die Tür 


Bibliografische Angaben

Titel: Die Tür
Autor: Richard Laymon
Seiten: 256
Reihe: Der Keller #4
Originaltitel: Friday Night in Beasthouse
Erscheinungsdatum: 13.03.2017
ISBN: 978-3-453-67673-2
Preis: 9.99€

Klappentext

Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet …

Rezension

Ich möchte vorab sagen, dass ich die ersten 3 "Keller" Romane nicht vorher gelesen hatte, einfach weil ich fand, dass der Klappentext anmuten lies, dass man die Handlung auch ohne dies verstehen könnte, denn auf den ersten Blick klingt der Klappentext nach einem typischen Horror-Splatter Roman mit einem eher "klassischen" Setting!

Leider muss ich sagen, dass das Buch meine Erwartungen nicht wirklich erfüllen konnte ... ich habe jetzt schon ein paar Titel von Laymon gelesen und finde "Die Tür" von denen die ich kenne bisher am schwächsten ... was wohl auch daran liegen könnte, dass mir im Vorhinein nicht bewusst war, dass es sich bei "Die Tür" lediglich um eine Kurzgeschichte von etwa 120 Seiten handelt. Die restlichen Seiten des Buches sind mit einer weiteren Novelle "Die Wildnis" gefüllt und mit einer etwa 20 seitigen Leseprobe zu "Der Keller". Wie schon angemerkt, war diese Aufteilung für mich nicht vorher offensichtlich und ich war gelinde gesagt völlig überrumpelt, als die Story plötzlich vorbei war!

Zum Inhalt der Kurzgeschichte, der Anfang war mehr oder minder genau so wie ich es erwartet hatte und irgendwann gelangen wir dann mit Mark zusammen ins "Horror Haus", ab hier hatte ich erwartet mich durchaus zu gruseln und  die Seiten immer schneller umzublättern wenn die Bestie kommt ... leider weit gefehlt ... meiner Meinung nach gab es gute Ansätze für diese Spannung und ich war auch lange neugierig, aber als es dann zum Höhepunkt der Spannung kommt war ich einfach nur perplex ... wie gesagt, ich habe schon den ein oder anderen Laymon gelesen und habe durchaus verstanden, dass ich manche Szenen einfach nicht "zu ernst" nehmen sollte..hier konnte ich allerdings wirklich nur noch den Kopf schütteln. 

Das "Finale" der Kurzgeschichte war für mich einfach nur absurd und auf perverse Weise verstörend und stellt für mich nicht das dar, was ich von einem Horror Buch erwarte. Eigenheiten des Autors hin oder her, aber es hat mir einfach nicht gefallen und als die Story (für mich) dann auch noch unerwartet plötzlich vorbei war konnte ich dem Ganzen einfach gar nichts mehr abgewinnen.

Ich kann mir  gut vorstellen, dass man vielleicht eher Gefallen an der Geschichte finden kann, wenn man aus den anderen Büchern das Setting und "die Bestie" bereits kennt, einfach um schneller in den Horror des Hauses gezogen zu werden ... für mich hat dies wie gesagt nicht funktioniert.

Ich kann leider keine Empfehlung für dieses Buch aussprechen, da es mich weder überzeugen noch gruseln oder fesseln konnte sondern wirklich enttäuscht hat.

Freitag, 7. April 2017

[Rezension] Ewig Dein - Deathline

Janet Clark - Ewig Dein


Bibliografische Angaben

Titel: Ewig Dein - Deathline
Autor: Janet Clark
Seiten:  400 (411 Minuten)
Verlag: cbj
Reihe: Deathline #1
Erscheinungsdatum: 20.03.2017
ISBN: 978-3-570-17366-4
Preis: 19.99€ (Hörbuch & HC)

Klappentext

Als sich die 16-jährige Josie in die langen Ferien stürzt, ahnt sie nicht, dass ein Sommer vor ihr liegt, der ALLES verändern wird.

Die Gegend aus der sie stammt, mag zwar in den Mythen der Ureinwohner immer wieder Schauplatz mysteriöser Ereignisse gewesen sein, aber daran erinnert in der idyllischen Kleinstadt, aus der sie kommt, heute wenig. Wie eng diese beiden Welten aber immer noch miteinander verwoben sind, wird Josie nach und nach klar, als sie den faszinierenden Ray kennen und schließlich auch lieben lernt. Doch diese Liebe darf nicht sein, denn Ray hat nur EIN Ziel: sein schützendes Amulett wiederzufinden und dann die Grenze zum Reich der Toten zu überschreiten. Denn dort gehört er hin …

Rezension

"Ewig Dein" ist meiner Meinung nach ein tolles Jugendbuch, welches viele Bereiche vereint, eine spannende & mystische Geschichte erzählt, dabei aber nicht zu weit von der Realität abdriftet!

Die Autorin Janet Clark "kenne" ich schon von einer anderen Buchreihe und bin dabei mit ihrem Schreibstil wirklich sehr glücklich gewesen. Das war bei diesem Buch mindestens genau so, wenn nicht sogar noch besser! Ich habe die Story ja von Friederike Walke vorgelesen bekommen könnte man sagen, was dem ganzen definitiv noch etwas besonderes verliehen hat. Die Protas habe alle ihre eigene Stimme, die Emotionen kommen toll rüber und man kann einfach die Augen schließen und ist direkt mit Josie & Ray unterwegs.
Ich finde Janet Clark beschreibt, gerade auch die übernatürlichen Bereiche, sehr gut und anschaulich. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, mir wirklich vorstellen zu können dass dies alles möglich wäre ... zumindest irgendwie ... ein bisschen zumindest.

Das Setting gefällt mir total! Ich bin ja eh ein Pferdemädchen und da kam mir der Umstand, das Josie auf einer Pferderanch lebt natürlich gerade recht. Auch die Umgebung und die Tatsache dass Ray ein "Indianer" ist, geben der Story meiner Meinung nach genau die richtige Grundlage.

Beide Protagonisten finde ich sympathisch, Josie ist für ihre 16 Jahre doch recht erwachsen und zeigt wenig pubertätsbedingte Eigenarten. Sie weiß was es heißt anzupacken und was Verlust bedeutet. An der ein oder anderen Stelle fand ich Sie beinahe schon zu erwachsen, aber das ist mir ehrlich gesagt lieber als ein naiver Teenie dessen Handlungen ich nicht nachvollziehen kann.
Bis ich Ray als Charakter greifen konnte hat es ein bisschen gedauert, er ist mysteriös und geheimnisvoll und gibt nicht all zu viel von sich preis ... bis zu diesem einen Tag ... an dem die Story dann richtig losgeht ... 

Janet Clark konnte mich auf jeden Fall begeistern denn die Story spricht das Pferdemädchen in mir an, sie ist spannend & romantisch, mysteriös & energiegeladen. Für mich definitiv ein Hörbuchhighlight auf dem Weg zur und von der Arbeit um den Kopf einfach auszuschalten und sich in diese Story fallen zu lassen.

Dafür dass das Buch ein Reiheauftakt ist, finde ich die Handlung wirklich gut abgeschlossen. Klar, es gibt noch das ein oder andere was definitiv fortgesetzt werden kann, aber das große, wichtigste Thema des Buches ist soweit abgeschlossen, dass Ich es beruhigt an die Seite legen kann ... was das jetzt genau heißt? Das dürft Ihr selbst herausfinden!

Sonntag, 2. April 2017

[Leseliste] April 2017



Halli Hallo ihr Lieben, 

auch die Leseliste darf zum Monatswechsel natürlich nicht fehlen!

Folgende Bücher möchte ich gern im April lesen:


"Die Tür" von Richard Laymon ist ein Rezensionsexemplar und ich habe schon ein bisschen reingelesen, der Einstieg ist "klassisch" Horrorfilm und ich bin gespannt wie es weitergehen und wie sehr ich mich gruseln werde!

"Das italienische Mädchen" ist der Ausgleich zum Thriller wenn ich Abends im Bett noch lesen mag und auch schon begonnen. Auch hier hat mir der Einstieg sehr gut gefallen!

"Die Herren der grünen Insel" habe ich aus dem März mitgenommen und höre das ungekürzte Hörbuch aktuell via audible.

Samstag, 1. April 2017

[Lesemonat] März 2017


Hallo ihr Lieben.

meine Güter, jetzt ist schon das erste Quartal des Jahres rum ... o.O 

Daher mal wieder der Lesemonat in der Übersicht für euch!

Was ich lesen wollte


Was ich gelesen habe


"Schlaf nicht wenn es dunkel wird" - Joy Fielding 352 S.

"Erlöse mich" - Michael Robotham 448 S.

"Das fremde Mädchen" - Katherine Webb 640 S.

"AchtNacht" - Sebastian Fitzek 416 S.


"Italienische Nächte" - Katherine Webb 544 S.

"City of heavenly fire" - Cassandra Clare 896 S. 

"Ewig Dein - Deathline" - Janet Clark 400 S.

Gesamt: 3.696 Seiten -> 119,22 S. /Tag

SuB Stand

Mein SuB ist diesen Monat weiter ein bisschen gesunken, auf 71 Bücher!

Challenge Update

MottoChallenge: Diesen Monat gibt es für mich 4 Punkte! Details findet Ihr auf meiner Challenge Seite :)

Read'n'Talk Challenge: Mein Buch für den Monat war "Das fremde Mädchen" wie Ihr seht habe ich das auch geschafft :)